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So aufregend kann Liebe sein


„Wir haben gerade die aufregendsten vier Wochen unseres Lebens hinter uns“, erzählt Anne bewegt. „Es war eine unglaubliche Achterbahnfahrt“, bestätigt Karsten sie und beschreibt ihr Kennen lernen: „Von Null auf Hundert in zehn Sekunden.“

Das Leben von Anne und Karsten hat sich innerhalb eines Monats vollkommen verändert. Anfang Januar meldete sich der gebürtige Potsdamer und heute in Frankfurt an der Oder wohnende Karsten bei be2 an.

„Ich suchte nach Kontakten in meiner Heimatstadt Potsdam, so hätte man einen Anknüpfungspunkt, dachte ich.“ Anne (42) war nicht bewusst auf der Suche, als sie sich Ende Januar registrierte: „Ich hatte eine Online-Werbung gelesen und als ich erst mal den Persönlichkeitstest gemacht hatte, war ich auch schon reingerutscht.“ Schnell kam eine alles verändernde Nachricht von Karsten.

Potsdam blieb nicht nur Anknüpfungspunkt für eine erste Unterhaltung, sondern wurde zum Knotenpunkt der Vergangenheit von den beiden: Anne besuchte zusammen mit Karstens Bruder den Kindergarten. Und Karstens Schwester wiederum lebt in der gleichen Straße wie Anne, nur eine Haustür weiter. „Das bestätigte unser Gefühl der Vertrautheit und Verbundenheit umso mehr“, sagt Anne. Die folgenden zwei Tage chatteten sie stundenlang, schickten sich unzählige SMS. „Wir kamen keine Nacht vor vier Uhr morgens ins Bett. Es kam uns vor, als würden wir uns schon ewig kennen. Wir hatten uns so viel zu erzählen!“, erinnert sich Anne. „Es war anstrengend, schließlich mussten wir am Morgen wieder zur Arbeit, aber so aufregend!“, sagt auch Karsten. Die Zeit bis zum vereinbarten Treffen konnten beide nicht mehr abwarten und verlegten es vor. Am dritten Abend nach ihrem Kennen lernen, ein Samstag, um 18 Uhr schickte Anne Karsten schließlich eine spontane SMS: „Treffen um 21 Uhr am Brandenburger Tor.“

Es muss ungefähr so gewesen sein, wie die berühmte Szene in dem Film „Schlaflos in Seattle“: Auf der Aussichtsplattform des Empire State Buildings fallen Sam und Annie sich schließlich in die Arme. Anne, die Karsten noch kein Foto geschickt hatte, wartete nervös auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor. „Ich hatte Angst, dass er mich nicht mögen könnte, ich ihm nicht gefallen könnte“, sagt sie, „es war die nervenaufreibendste Stunde meines Lebens!“ Annes Befürchtungen lösten sich jedoch schnell in Luft auf. Karsten sprach Anne von hinten an, sie blickten sich tief in die Augen und umarmten sich lange: „Auf einmal war alles klar“, sagt Karsten, „eben Liebe auf den ersten Blick.“

Anne und Karsten trennen 120 km, doch sie sehen sich jedes Wochenende. Die Abende unter der Woche werden mit stundenlangen Telefonaten überbrückt. „Wir entdecken immer mehr Ähnlichkeiten“, so Anne. Auch die Töchter der beiden sind etwa gleich alt: Karstens Mädchen sind 20 und 24, Annes sind 20 und 23. Die vier freuen sich für die Elternteile. „Ich bin wie verwandelt“, erzählt Karsten glücklich, „ich muss Anne ständig ins Ohr flüstern, wie sehr ich sie liebe. Das habe ich in meiner Ehe nie getan, und jetzt geht es mir so leicht von den Lippen und kommt von Herzen!“ Zukunftspläne haben die beiden noch nicht geschmiedet, aber eines steht fest, so Anne: „Ruhiger wollen wir nicht wieder werden!“
 
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