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Im Alltag wären wir uns nie begegnet


Mit eingezogenem Bauch an der Bar einer Diskothek stehen und wohlmöglich für den Vater gehalten werden, der seine Kinder abholt, das konnte Alfred (49) sich nicht vorstellen. Aber nach der Scheidung wieder eine Frau – vielleicht die Frau – kennen lernen, danach sehnte er sich.
„Zwanzigjährige gehen mit dem Internet anders um. Aber auch in meinem Alter sollte man offen und nicht zu skeptisch sein. Hätte ich den Schritt zu be2 nicht gewagt, wären Evelyn und ich uns nie begegnet“, erklärt der Österreicher, „sie wohnt am anderen Ende der Stadt, geht in andere Restaurants und hat einen anderen Freundeskreis.“
Zunächst traf Alfred bei be2 aber die Schwester eines guten Freundes wieder. Zwischen den beiden funkte es nicht, aber sie verriet ihm: „Ich habe eine Freundin, mit der du dich gut verstehen würdest.“ So erhielt der Marketingleiter die Telefonnummer der 46-jährigen Buchhalterin. „Nach zwei Telefongesprächen vereinbarten wir ein Blind Date in einer Cocktailbar in Linz. Ich war ziemlich aufgeregt und froh, als ich sie erkannte!“, erinnert sich der zweifache Vater.
Die beiden Linzer waren sich mehr als sympathisch. Die Frequenz der Treffen erhöhte sich, die Abstände des Nichtsehens wurden in den vergangenen fünf Monaten immer kürzer. „Wir sind sehr unterschiedlich: Ich bin Freigeist, denke viel ans Geschäft und sie ist eher esoterisch veranlagt. Doch wir betrachten das als gegenseitige Horizonterweiterung. Es wird immer schöner mit uns und wir können uns etwas Dauerhaftes vorstellen. Im Moment leben wir abwechselnd bei mir oder bei ihr“, fasst er zusammen. „Bevor wir in eine gemeinsame Wohnung ziehen, möchten wir das erste Beziehungsjahr abwarten. Der Alltag soll nicht gleich alles kaputt machen.“
Alfred ist froh, dass er das Internet bei der Partnersuche nutzte: „Ich bin heute mit Evelyn viel ausgeglichener und zufriedener, das wäre ich ohne be2 nicht!“
 
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